ES WÄRE GUT, WENN WER WO BAUT,

ZUVOR AUF DIE UMGEBUNG SCHAUT!

 

Eckernförde aus der Luft:

 

Giebeldächer und sehr wenige Flachdächer!

 

Das ist die Umgebung, das macht Eckernförde aus!

 

Da haben Flachdächer auf Klötzen mit Staffelgeschoß drauf nichts verloren, die stören hier!

 

 

 

Es war nicht schwer vorherzusehen, dass Bausünden der Vergangenheit den Verantwortlichen auf die Füße fallen werden:

 

Wenn man zulässt, dass die Bauhöhen der Umgebung in großzügiger Weise überschritten werden, soll sich nicht wundern, wenn das Begehrlichkeiten weckt.

Argumente wie "Drangsalierung der Investoren" stellen in diesem Zusammenhang einen klaren Verstoß gegen das EINFÜGUNGSGEBOT dar. Nicht der Investor ist der Herrscher in einer Demokratie - oder sollen wir das auch verdrängen?

 

 

Der Text zum Download:

NHZ_Aufmacher_0718.pdf
PDF-Dokument [2.1 MB]

 

 

Das passt nicht zur Umgebung und Kleinteiligkeit - meinen nicht nur wir:

Langweile, Gleichförmigkeit sind das Ergebnis gewinnorientierter Bauweise.

Architekten können das doch besser!

 

Man kann Fassaden großer Gebäude auch kleinteilig erscheinen lassen. Dies sind lediglich Beispiele und keine Empfehlungen für Eckernförde. Allerdings ist Eckernförde durch Giebeldächer geprägt und nicht durch "Staffelgeschosse" auf Klötzen.

 

Hotel Hilton Danzig

 

 

 

Hotel zur Post Bansin

 

 

 

 

Lübeck hat es geschafft:

Zugegeben, da gab es andere Voraussetzungen, aber wenn man etwas will, kann man es auch schaffen.

 

 

 

Dresdener Neumarkt "kommt kleinteilig einher"

 

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