In Sommerinterviews gibt der Herr

 

Bürgermeister bekannt, wie er sich die Planung

 

in den folgenden Projekten vorstellt. Dabei wird

 

allerdings die öffentliche Vorstellung vielleicht

 

erst im Septmeber, oder Oktober, oder November, oder Dezember oder im Januar, oder, oder ..... erfolgen.

 

Nur das Jahr wurde nicht genannt

 

 

Die entsprechenden Artikel aus der EZ stehen hier zum Download zur Verfügung. Die BI würde sich über Kommentare zu diesen Themen freuen. Wenn die Stadt eine Beteiligung der Bürger anbietet, sollten die Bürger davon auch fleißig Gebrauch machen.

 

Kommentare dazu werden angefügt:

 

 

Bahnhofsareal mit Kino

 

120718 EZ Bahnhof.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]

 

 

Kommentar:

Das ISEK-Gutachten, die städtbaulichen Rahmenpläne und die Quartieranalysen der Stadtplaner fordern den Erhalt der Kleinteiligkeit. Die Baugesetze fordern die Anpassung und Eifügung in die umgebenden Strukturen. Weshalb werden diese Vorgaben den Interessen eines Investors geopfert?

  1. Ein Kinopalast mit 700 Sitzen ist für Eckernförde eindeutig überdimensioniert. Die rückläufigen Besucherzahlen in den Kinos sind leicht nachvollziehbar.
  2. Grossvolumig muss kein Gegensatz zu Kleinteiligkeit bedeuten. Wenn man jedoch den Entwurf von Herrn Wegner sieht, wird klar, dass das so nie gebaut werden darf. Hier sind architektonische Ideen gefragt, die sich natürlich von den beim C&A-Bau gerühmten Versetzungen unterscheiden müssen. Gute Architektur ist teurer, aber das sollte es der Stadt wert sein. Hier geht es um die Visitenkarte unserer Stadt. Da sich diese zum Glück von allen anderen unterscheidet, darf man gern versuchen, sich dem Charakter anzupassen, statt irgendwelche X-beliebigen Kästen unserer Stadt aufzuzwingen.

                                                                                                                           ffhb

 

 

Nooröffnung, Promenade, Pflanzhügel

 

Kommentar:

Hier kann es in Zukunft richtig schön werden:

Der Kiosk wird gründlich renoviert und bietet dann Getränke (aus Pfandflaschen und –bechern!), Eis und Süßigkeiten an. Für den dennoch anfallenden Müll stehen ausreichend Abfallbehälter bereit. Der Plattenweg wird so gestaltet, dass auch gehbehinderte Menschen dort gefahrlos spazieren gehen können. Die neuen robusten und dennoch schönen und bequemen Bänke laden zum Verweilen ein. Für die Kinder wird ein kleiner Spielplatz mit Schaukel und Wippe eingerichtet. Die großen Müllcontainer finden einen besseren Platz irgendwo am Rande - durch Büsche verdeckt. Der Pflanzhügel wird durch von Frühling bis Herbst blühende und laufend gepflegte Blumen und Sträucher genauso schön wie die Anlagen im Kurpark. So oder so ähnlich würde dieser bisher leider so vernachlässigte Bereich zu einem Ort, an dem sich Einheimische und Touristen gerne aufhalten würden…

                                                                                             UW

 

 

 

Willers-Jessen-Schule

 

210718 EZ WJS Verkauf.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]

Vorschläge - soweit uns bekannt

 1: Verbleib im Eigentum der Stadt:

   - Wieder als Schule weiterführen

   - Bürgerbegegnungsstätte

   - Nutzung durch ETMG, Kindergarten, Bibliothek

 

 2: Politik und Verwaltung denken an Verkauf

   - solch ein preisgekröntes Traditionsgebäude darf aus         unserer Sicht nicht verkauft werden.

 

 

 

 

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