Wozu soll das gut sein, wenn sich keiner daran hält ?

 

Die Stadt hat diverse "Verdachtsgebierte"

 

eingerichtet. Zweck ist es:

 

 

"Folgende Beurteilungskriterien wurden bei der Bestimmung der ´Verdachtsgebiete´ herangezogen, die sich in der Regel überlagern:

  • Gebiete mit überwiegend Wohnnutzung mit teilweise sehr großen bzw. tiefen Grundstücken und geringer baulicher Grundstücksausnutzung (große Hausgartenbereiche)
  • ältere, gewachsene Wohngebiete, in denen ein Generationswechsel zu beobachten/ zu erwarten ist
  • Wohngebiete mit überwiegendälterem Wohngebäudebestand in hervorragenden Lagen, in denen sich Wohnungsneubauten, insbesondere mit mehreren Wohneinheiten, lukrativ vermarkten lassen
  • Wohngebiete mit bekanntem Veränderungsdruck (Baugenehmigungen, Voranfragen zu Neubebauungen mit Wohnen)"

 

 

Gewachsen ist die Siedlung um 1935/36

 

 

aus der Broschüre Verdachtsgebiet H der Stadt Eckernförde

 

 

§ 34 Baugesetzbuch macht alles möglich

 

 

Als I-Tüpfelchen wird nun ein Pultdach-Bau mit neun Wohnungen als angepasst und eingefügt genehmigt?

 

 

Wozu benötigen wir dann die Verdachtsgebiete, wenn alles so weiter- gehen kann wie bisher?

Die Vorschläge zu einer Gestaltungs- und Erhaltungssatzung der Stadt wurden - wie nicht anders zu erwarten - natürlich NICHT erlassen. Somit ist die gesamte Mühe mitsamt Begehungen umsonst. Schade!

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