Nun auch keine Garantie für die Holz-Hilfs-

 

Konstruktion mehr!

 

 

Hier droht ein Desaster

 

Devise der Politik: Augen zu und durch!

 

 

Kein Hausbesitzer läßt sich auf ein Abenteuer ein, wie es unsere Mandatsträger tun:

Kein Gutachten, nur Schätzungen genügen ihnen, um mal eben 

6 Millionen zu bewilligen für eine "Sanierung", die - und da wetten wir - mit Sicherheit ein Fass ohne Boden wird.

 

Wer haftet für diese zu erwartende Geldverschwendung?

 

Auch wenn die Presse meint, dieser Drops sei gelutscht, stimmt das natürlich nicht. Mit Verantwortung und ein wenig Vernunft liesse sich dieser Wahnsinn noch stoppen.

 

Aber hier gilt wohl die Devise:

 

Erst denken, dann falsch machen!

 

Alternative?

 

Wurde ignoriert, nicht diskutiert, einfach weggeschoben.

 

Behauptungen wurden in den Raum gestellt, die auf derselben Basis fußen, wie der Kostenüberblick zur "Sanierung" der Stadthalle: Schätzung - mit gewollter Tendenz.

 

 

Stattdessen beharrt man auf dem Sanierungsbeschluß, wobei sich zeigt, dass die Kosten im üblichen Rahmen (Elphi/BER/Stuttgart 21) steigen und steigen -

jetzt statt 3,5 satte 6 Millionen! Nun vielleicht schon 8!                 Und wetten, das ist nicht das Ende.

 

Es war wohl allen klar, dass an diesem Gebäude etwas geschehen muß. Zu viele Schäden sind in den vergangenen Jahren aufgetreten und nicht alle wurden nachhaltig beseitigt.

 

 

 

Wie hoch der Sanierungsbedarf ist, ist nicht bekannt. Ein Gutachten wurde nicht erstellt. Kostenvoranschläge gibt es nicht. Lediglich grobe Schätzungen seitens der Stadtverwaltung liegen vor.

 

Das kann nur Murks werden

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