In den Eckernförder Nachrichten vom 23.10.2018 erfährt man mehr zum Planungsstand                                                           bitte den Link anklicken

https://www.shz.de/lokales/eckernfoerder-zeitung/langes-warten-auf-die-nooroeffnung-id21413072.html

 

Auszug aus dem Artikel:

"Wie sagte der Architekt des Siegerentwurfs, Klaus Petersen, in der Info-Veranstaltung am 29. Mai: „Die Umsetzung des Projekts Nooröffnung ist alles Geld und alle Mühen wert.“ Widerspruch war damals nicht zu hören."

Gemeint ist wohl hier nur der 29. Mai 2018

 

Widerspruch gab es zuvor reichlich, scheint aber komplett verhallt oder unter den politischen Teppich gekehrt worden zu sein.

 

 

 

Die Ratsversammlung hat entschieden: Die sogenannte Nooröffnung mit der Verschwenkung der Reeperbahn kommt.

 

Das Parkdeck ist abgerissen und verschrottet.

 

Damit entfallen auch diese Parkplätze

 

 

Das kleine Noor vor 1924 mit dem Bahnhof der Kreisbahn

 

Nun entsteht irgenwann das

 

"Binnennoor"

 

und damit die Verschwenkung der

 

Reeperbahn?

 

 

 Die Frage nach der

 

Nutzen/Kosten Relation bleibt

 

unbeantwortet!

 

 

 

B-Plan 62 (aus 62a und b)

So sollte aus unserer Sicht vorgegangen werden:
Wettbewerbsausschreibung Kriterien.pdf
PDF-Dokument [282.3 KB]

Wasser wie Sand am Meer

1926: vor der Verfüllung nannte man das Gewässer "kleines Noor" und es hatte diese Form, die an einen Noorkanal erinnert:

und so sah das damals aus: Blick Richtung Noorstraße
Die Rauh´sche Mühle am Binnennoor

 

 

 

 

Kann so etwas vielleicht auch bei uns möglich sein?

Das ist in Malchow passiert! Unsere Ratsversammlung hat den Weg für derartige Mißgeburten nicht verschlossen!

Das ist der neueste Stand der Planung aus der Feder von Petersen, Pörksen und Partner aus Lübeck:

 

- Keine Giebelfront mehr zum Wasser aber gem. Ratsbeschluß "mit  

  Dach"

 

- Achtung: kann das auch Flachdach mit Staffelgeschoss sein,  

   vielleicht sogar die überall entstehenden KLÖTZE?

 

- Parkplätze nicht mehr in die Häuser integriert, sondern nun als

  Perlenkette hinter den Häusern?

 

- Kein Nahversorger mehr in diesem Bereich.

 

- Fraglich bleibt die Lösung des Problems "Vorkaufsrecht" und was

  macht ein Investor aus diesen Vorgaben.

 

Wachsamkeit ist geboten, sonst wird aus dem "touristischen Highlight" eine ganz normale Wohnsiedlung für wohlsituierte Bürger.

 

Denn nur in der 2. Reihe werden 25% der Wohnungen sozial gefördert

Wer das geplant hat, war noch nie hier: Ausgerechnet am zugigsten Punkt von Eckernförde eine Terrasse mit Café und Außenplätzen?

 

und rein zufällig findet man folgendes Bild:

Die Steindamm- Terrasse mit dem Durchlass zum Binnenhafen und der Grund für die Verschwenkung: Platz für zwei Häuser und damit Profit.

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