Neujahrsempfang : Marine wächst – Wohnraum gesucht – Quelle: https://www.shz.de/22175817 ©2019
Marine wächst – Wohnraum gesucht – Quelle: https://www.shz.de/22175817 ©2019
Marine wächst – Wohnraum gesucht – Quelle: https://www.shz.de/22175817 ©2019

 

 

Wann stoppt die Stadt endlich die Vernichtung historischer Gebäude?

das sind nur die "jüngeren" Beispiele!

Mit dem jetzigen Abriß des ehemaligen Hotels Jungmann sollte die Politik und Verwaltung handeln. Eckernförde benötigt eine Ortsgestaltungssatzung über die Altstadt hinaus, begleitet von der immer wieder von Experten geforderten Erhaltungssatzung. Die vorgeschobenen Gründe, diese nicht zu erarbeiten, sollten in Anbetracht der fortschreitenden Zerstörung wertvoller historischer Bausubstanz neu bewertet werden. Nur so kann die Stadt Einfluß auf die Entwicklung nehmen.

 

NICHT FÜR DAS WAS, SONDERN DAS WIE

STEHEN DIE BÜRGER DER BI!

 

 

 

Die Bürgerinitiative setzt sich für den Erhalt des baulichen Charakters unserer Stadt ein

 

Sie ist für eine angemessene Modernisierung nach den Vorgaben der städtebaulichen Gutachten und Empfehlungen

 

Sie setzt sich für die strikte Anwendung der bestehenden Satzungen ein

 

Sie ist für eine Erweiterung der Ortsgestaltungssatzung verbunden mit einerErhaltungssatzung auf alle Verdachtsgebiete, wie sie von diversen Gutachtern gefordert wird

 

 

 

Die Bürgerinitiative "Bauen in Eckernförde" ist gegründet worden, weil die Bautätigkeit der letzten Jahre den Charme und Charakter des alten Fischerstädtchens in erschreckender Weise verändert. Unsere Stadt ist in den letzten Jahren für Investoren interessant geworden. Historische Bauten werden durch gesichtslose Neubauten ersetzt, wie sie in jeder beliebigen Stadt zu finden sind. Diese Entwicklung muss von Politik und Verwaltung so gelenkt werden, dass sich Investoren mit ihren Vorstellungen am Stadtbild zu orientieren haben. Einige Um- und Neubauten erfüllen diese Forderung nach Ansicht vieler Bürger nicht.

Die Bürgerinitiative wünscht sich einen sensiblen Umgang mit unserem höchsten Gut, der Einmaligkeit der Lage und dem Ambiente Eckernfördes. Natürlich soll es auch moderne Bauten geben, die sich jedoch in die vorhandene Bausubstanz einzupassen haben. Gute Beispiele gibt es genug!

Die Bürgerinitiative "Bauen in Eckernförde" kämpft dafür, dass die Vorschriften der Ortsgestaltungssatzung und des Baugesetzbuches strenger angewendet werden und dass die in Planung befindliche Erhaltungssatzung zum Schutz des Stadtbildes endlich beschlossen wird.

 In der Bürgerinitiative engagieren sich Bürger aller gesellschaftlichen Schichten der Stadt und ihrer Umgebung. Sie sind unabhängig und überparteilich. Sie verstehen sich als uneigennützig konstruktiv kritische Beobachter in Sachen Stadtbildabstimmung. Das Gesicht unserer Stadt, ihrer Lage und ihre alte Bausubstanz sind ein kostbares Gut. Die Besucher Eckernfördes kommen aus diesem Grunde gern zu uns und genießen die besondere Atmosphäre dieser Stadt. 

Jeder Bürger, der sich der Stadt und ihrem Charme verpflichtet fühlt, ist herzlich willkommen.

 

 

 

 

Bürgerbeteiligung – ein unabdingbarer Grundpfeiler der Demokratie

Die tragenden Säulen der Bürgerbeteiligung sind                                                                                         Respekt, Offenheit und Vertrauen, die Conditiones sine qua non, also die Voraussetzungen, ohne die eine Bürgerbeteiligung nicht möglich ist.

Respekt vor der Meinung anderer ist die Grundlage für den demokratischen Kompromiss.

Offenheit ist die Voraussetzung dafür, sich an einem Vorgang beteiligen zu können.  Nur wer etwas weiß, kann mitreden.

Vertrauen ist wiederum die Basis für ein gutes Miteinander.                                                                                 Denn manchmal können  Einzelheiten bei Verhandlungen nicht öffentlich gemacht werden.  Die Gründe dafür müssen aber in jedem einzelnen Fall dargelegt werden.

Bevor Absprachen, Vorverträge und abschließende Verträge zu relevanten Projekten der Stadt  geschlossen werden, müssen sie den Bürgern bekannt gemacht werden.

Nur so kann Bürgerbeteiligung im Sinne einer Demokratie gelingen.

 

bitte anklicken, um mehr zu erfahren

Bürgerbeteiligung in Eckernförde: Ein Paradigmenwechsel?

 

Wir haben geliefert: Unser Vorschlag zu einer kompletten Leitlinie liegt der Stadt vor :

 

Wir beglückwünschen die Stadt zu diesem Schritt !

 

 

 

 

 

 

Aktuelles

 

Erst einmal ist das Projekt gestorben - der Investor hat sein Ziel nicht erreicht

 

Nun ist es Zeit einen B-Plan zu erarbeiten, der die Kleinteiligkeit unserer Stadt zur Grundlage hat. Die Verwaltung ist gefordert, die Silhouette der Stadt aufzuwerten.


 

 

 

 

Die Entscheidung ist gefallen. Mit einer Einstimmen-Mehrheit soll im Grüngürtel der Stadt auf ca. 1 Hektar ein Verbrauchermarkt und der Kinoplalast entstehen. Natürlich mit den dazu gehörigen Parkplätzen. 

Nun haben die, die für diese Lösung gestimmt haben auch die Verantwortung zu tragen, die sich aus dieser weit reichenden Entscheidung ergibt.

 

das ist der Anblick in diesem Frühjahr

 

Am 12. August 2014 veranstaltete die Stadt Eckernförde eine Informationsreise, um moderne Kinobauten in unserem Land anzuschauen. Darunter Elmshorn und wie in der Animation in den Skaterpark projeziert, Bad Schwartau, weil auch dort ein Verbrauchermarkt mit dem Kinopalast kombiniert wurde.

 

Vielleicht könnte der Grüngürtel der Stadt künftig überragt werden - hier eine Antimation (Blick von Westen) mit dem Filmpalast und Verbrauchermarkt (Bad Schwartau)

 

"So lasst uns dann ein Apfelbäumchen pflanzen"

´ne hübsche Hecke drum herum

wenn gegenüber, wie gewollt,

die Motorsägen kreischen

wenn von dem Grüngürtel der Stadt

ein Hektar oder mehr  geschreddert wird

 

 die Politik schert sich nicht um ihre eigenen Vorgaben

ob die Bäume gefällt werden dürfen?

Sie sind alle im Baumkataster der Stadt vermerkt

 

 

 

Hotel auf dem Exer

 

mehr dazu: bitte das Bild anklicken, das bewusst verfremdet wurde, da urhebergeschützt

 

"Das also war des Pudels Kern", könnte man mit Goethe über das gewollte Ergebnis des Workshops Tourismus 2030 vom 8. Mai sagen: 3 Hotelvarianten auf dem Exer zur Auswahl! 

Und die Frage, ob das die Bürger wollen?

Die fällt bei dieser Art auf ein Ziel gerichteten Workshops unter den Tisch. Das nennt man Manipulation von Meinungen.

 

 

 

Was geschieht mit der Willers-Jessen-Schule?

 

Eine Machbarkeitsstudie soll es richten!

 

Als wenn die Bürger Eckernfördes das nicht selbst könnten!

 

Vorschläge gab und gibt es mehr als genug.

 

Derartige Schätze dürfen nicht versilbert werden

  mehr Info: bitte auf das Bild klicken

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Bürgerinitiative > Bauen in Eckernförde>